Altersmix: Alte Hasen und Anfänger erfolgreicher im Beruf

Die Zusammenarbeit zwischen den Generationen in der Arbeitswelt wird von immer mehr Unternehmen als große Chance gesehen - und das trotz unterschiedlicher Ziele und Werte von Alt und Jung bzw. Jung und Alt. "Zu Themen wie Loyalität, Zeit und Spaß im Job hätten verschiedene Generationen nicht selten unterschiedliche Ansichten", sagt Ralf Overbeck, Coach zum Thema Generationenmanagement. Es komme deshalb schneller als zwischen Gleichaltrigen zu Missverständnissen. "Doch es gibt mehr Chancen als Risiken", stellt Overbeck heraus.

Erfahrene Kollegen sollten es vermeiden, besserwisserisch aufzutreten. "Ältere sind nicht gut beraten, wenn sie aufgrund ihrer Lebenserfahrung dem Jüngeren die Welt erklären", empfiehlt Coach Overbeck. Stattdessen fragen sie besser einmal bei Jüngeren nach: "Wie sehen Sie denn dieses oder jenes Problem?". Andererseits müssten die Jüngeren davon wegkommen, dass sie alles googeln können. Sie sollten lieber der Lebenserfahrung...

Zum Interview mit dem Generationenexperten Ralf Overbeck und dem NORDKURIER - 10.04.2014

Jung und Alt erfolgreich im Job

Damit die generationenübergreifende Zusammenarbeit klappt, rät er Beschäftigten beider Seiten, immer Kontakt zu anderen Altersgruppen zu suchen. Gebe es in der Firma die Möglichkeit, an einem generationenübergreifenden Tandem teilzunehmen, sollten Mitarbeiter die Gelegenheit nutzen. "Es gilt[nbsp] Begegnungsplattformen zu schaffen", so Overbeck, da nur emotionales Lernen nachhaltig.

In der Arbeitswelt besitzen generationsübergreifende Teams viele Potenziale - trotz unterschiedlicher Sozialisation und Wertesysteme. "Zu Themen wie Zeit, Pflichtgefühl und Loyalität hätten verschiedene Generationen nicht selten unterschiedliche Ansichten", sagt Ralf Overbeck, Generationenexperte aus Ratingen. Es komme deshalb schneller als zwischen Gleichaltrigen zu Missverständnissen...

Zum Interview mit dem Generationen-Experten Ralf Overbeck und dem FOCUS - 31.03.2014

"Generation Y ist nicht anders!" sagt Generationenexperte Ralf Overbeck

Die Generation Y (1980 - 2002) ist nicht wirklich anders als zum Beispiel die Generation X (1964 - 1979). Sie ist aber nicht so stark beeinflusst durch Ihre Vorgängergenerationen wie die Generation Baby Boomer (1946 - 1964) oder die Generation X. Was zeichner diese Generation aus: Die jungen Menschen sind weltweit in ihren Netwerken aktiv und tauschen sich über aktuelle Entwicklungen in Politik, Wirtschaft, Schule und Privatleben aus, was ihnen eine ganz andere Tansparenz verschafft als den drei Generationen zu vor.

Darüber hinaus hat die Generation Y einen ganz anderen Zugang zu Informationen und Meinungen. Der Generationenexperte Ralf Overbeck stellt heraus, das diese Generation sich ganz besonders intensiv Gedanken macht über ihre bzw. unsere Zukunft und...

Zur website von hr-online HR1 (Link)

"Work-Life-Balance für die Generation Y falsch", sagt Generartioenexperte Overbeck

Sie wollen einen Job, der Spaß macht, ein angemessenes Gehalt und dazu noch genug Freizeit. Die 20- bis 30-Jährigen verändern mit ihren Vorstellungen vom Leben die Arbeitswelt. Sie sind die "Generation Y".

Was viele der heute 20- bis 30-Jährigen eint: Sie haben bei ihren Eltern erlebt, dass zu viel Arbeit auch krank machen kann. Zunehmende Erschöpfung durch den Arbeitsalltag, oft als Burn-out betitelt, ist für sie ein abschreckendes Beispiel für eine mangelnde Work-Life-Balance. So bezeichnet man das Verhältnis von Arbeit und Freizeit. "Eigentlich ist der Begriff Work-Life-Balance für diese Generation schon falsch, denn darin steht das Wort für Arbeit an erster Stelle - genau das wollen sie nicht", sagt Generationenexperte Ralf Overbeck.

DEUTSCHE WELLE - Mehr Freizeit, weniger Arbeit: die "Generation Y " - Christine Siefer im Interview mit Ralf Overbeck - 20.10.2013

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