"Work-Life-Balance für die Generation Y falsch", sagt Generartioenexperte Overbeck

Sie wollen einen Job, der Spaß macht, ein angemessenes Gehalt und dazu noch genug Freizeit. Die 20- bis 30-Jährigen verändern mit ihren Vorstellungen vom Leben die Arbeitswelt. Sie sind die "Generation Y".

Was viele der heute 20- bis 30-Jährigen eint: Sie haben bei ihren Eltern erlebt, dass zu viel Arbeit auch krank machen kann. Zunehmende Erschöpfung durch den Arbeitsalltag, oft als Burn-out betitelt, ist für sie ein abschreckendes Beispiel für eine mangelnde Work-Life-Balance. So bezeichnet man das Verhältnis von Arbeit und Freizeit. "Eigentlich ist der Begriff Work-Life-Balance für diese Generation schon falsch, denn darin steht das Wort für Arbeit an erster Stelle - genau das wollen sie nicht", sagt Generationenexperte Ralf Overbeck.

DEUTSCHE WELLE - Mehr Freizeit, weniger Arbeit: die "Generation Y " - Christine Siefer im Interview mit Ralf Overbeck - 20.10.2013

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